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Fachbücher - Lungenfunktionsprüfung in der Pneumologie

Wir bieten Ihnen hier eine Auswahl zu fachspezifischen Büchern, die sich intensiv mit der Lungenfunktionsprüfung (LuFu) in der Pneumologie beschäftigen:
in Medizin
in Innere Medizin
in Pneumologie
in Diagnostik und Anamnese
ergab 20 Treffer.
Cover Clinical Tests of Respiratory Function

Clinical Tests of Respiratory Function

Hull, J.; Ward, S.P; Gibson, G.J.
€ 109,00
Cover ExpertDDx: Chest

ExpertDDx: Chest

Rosado-de-Christenson, M.; Carter, B.;...
€ 219,00
Cover Introduction to Cardiopulmonary Exercise Testing

Introduction to Cardiopulmonary Exercise Testing

Luks, A.M.; Glenny, R.W.; Robertson, H.T.
€ 106,99
Cover Kursbuch Spiroergometrie

Kursbuch Spiroergometrie

Kroidl, R.F.; Schwarz, S.; Lehnigk, B.
€ 129,99
Cover Lung Function

Lung Function

Cotes, J.E.; Maynard, B.; Pearce, S.
€ 179,00
Cover Lung Function Tests Made Easy

Lung Function Tests Made Easy

Shiner, R.J.; Steier, J.
€ 28,00
Cover Lungenfunktionsdiagnostik und Spiroergometrie

Lungenfunktionsdiagnostik und Spiroergometrie

Schwarz, S.; Lehnigk, B.; Schwittai, W.
€ 49,99
Cover Lungenfunktionsprüfung

Lungenfunktionsprüfung

Bösch, D.; Criée, C.-P.
€ 36,99 - € 74,99
Cover Pulmonary Function Testing

Pulmonary Function Testing

Kaminsky, D.; Irvin, C.G.
€ 90,94

Kompetentes Fachwissen zur Lungenfunktionsprüfung auf frohberg.de

In der Pneumologie kommen verschiedene diagnostische Verfahren zum Einsatz, die sich mit der Untersuchung der Atemwege und Lunge beschäftigen. Eine grundlegende Methode ist hierbei die Lungenfunktionsprüfung (kurz: LuFu). Diese zielt darauf, die Atmung im Ruhe- und Belastungszustand zu untersuchen und so Aufschluss über mögliche Störungen, in Hinblick auf die Atemmechanik und den pulmonalen Gasaustausch, zu erlangen. Da sich die Lungenfunktionsprüfung mit der Funktionsweise der Atmung beschäftigt, lassen sich eine Vielzahl von pulmonalen Erkrankungen mit Hilfe diese Methode identifizieren. Insbesondere bei Beschwerden (Atemnot, anhaltender Husten, Auswurf), deren Ursache unklar ist, bei langjährigem Rauchen und zur Kontrolle bereits diagnostizierter Lungenerkrankungen, findet die LuFu Anwendung. Sie ist zudem Teil von Betriebs- und Eignungsuntersuchungen, dient der Risikoabschätzung vor chirurgischen Eingriffen und wird in der Sportmedizin eingesetzt. Ein Lungenfunktionstest lohnt sich auch, wenn bestimmte Auffälligkeiten bereits bestehen. So sollte auf diese Untersuchungsmethode zurückgegriffen werden, wenn eine Zyanose, Trommelschlegelfinger und Uhrglasnägel sichtbar werden. Aber auch eine Polyglobulie gibt Anlass für eine Lungenfunktionsprüfung. Verschiedene Parameter (atemmechanische, ventilatorische und gasaustauschbezogene) dienen dabei der Identifizierung bestimmter pulmonaler Störungen – schließlich gilt es obstruktive, restriktive und neuromuskuläre Lungenerkrankungen zu differenzieren. Stehen Verengung oder Verlegung der Atemwege im Vordergrund handelt es sich um eine obstruktive pulmonale Erkrankung, wie z.B. Asthma bronchiale, COPD oder Lungenemphyseme. Von restriktiven Erkrankungen der Lunge spricht man, wenn die Entfaltung der Lunge beeinträchtigt ist. Dies geht mit einer verminderten Totalkapazität einher und lässt sich gegebenenfalls durch Pathologien des Lungengewebes oder dessen Umgebung (z.B. Thoraxdeformierung) identifizieren. In Frage kommen hier Erkrankungen, wie die Lungenfibrose oder Asbestose (gehört zu den Pneumokoniosen) sowie ein Pleuraerguss. Neuromuskuläre Ventilationsstörungen entstehen z.B. bei einer Querschnittslähmung, da hierbei eine Schädigung der Nerven und Muskeln der Atemorgane möglich ist. Für die Lungenfunktionsdiagnostik wird oftmals als Basisuntersuchung auf die Spirometrie („kleine Lungenfunktion“) zurückgegriffen. Mit ihr lassen sich auf einfache Art und Weise verengte Atemwege erkennen und die Lungenkapazität bestimmen, da sich Veränderungen der pulmonalen Volumina durch die Atembewegung messen und entsprechende Veränderungen als Volumen-Zeit-Kurve und Fluss-Volumen-Kurve feststellen lassen.
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