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Alltags- und lebensweltorientierte Ansätze sozialpsychiatrischen Handelns

Beschreibung

In dieser umfassenden Studie wird die Leistungsfähigkeit eines Sozialpsychiatrischen Dienstes (SpD) untersucht. Die Untersuchung bezieht sich auf die zwei wesentlichen Ziele des SpD: Verringerung stationärer Aufenthalte und Förderung von Lebensqualität/gelingender Alltag. Der Nachweis einer in dieser Richtung erfolgreichen Arbeit des SpD wird über zwei empirische Untersuchungen erbracht. Im ersten empirischen Teil erfolgt eine quantitative Erhebung. Sie untersucht das Ziel, ob Anzahl und Dauer stationärer Aufenthalte in psychiatrischen Kliniken sowie die Zahl zwangsweiser Unterbringungen durch die Arbeit des SpD verringert werden. Im zweiten Kapitel wird eine qualitative Untersuchung durchgeführt. Sie hat zum Ziel, die Arbeit des SpD selbst zu untersuchen. Die zentrale Leitlinie sozialpsychiatrischer Arbeit besteht darin, zu einem »gelingenderen Alltag« (alltags- und lebensweltorientierte Ansätze) bzw. zu »mehr Lebensqualität« (sozialpsychiatrische Ansätze) für den Personenkreis der chronisch psychisch kranken Menschen beizutragen. Die UmSetzung dieses Zieles wird am Beispiel des gesamten Spektrums der Arbeit eines SpD über eine ausführliche Fallstudie und einen repräsentativen Querschnitt der im SpD auftretenden Fallsituationen untersucht.

Klaus Obert, Jg. 1953, Dr. rer. Soc., Diplom Sozialpädagoge. Seit 1982 in Stuttgart tätig: Auf- und Ausbau Sozialpsychiatrischer Dienste sowie weiterer Bausteine des gemeindepsychiatrischen Verbundes und deren Koordinatiion in der Praxis wie in der fachpolitischen UmSetzung.