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Methoden der Individualisierung

Beschreibung

Inhalt: Die bayerische Gesellschaft hat sich interkulturell gewandelt und dies hat Auswirkungen auf die Klassenzusammensetzung in Pflegeschulen. Durch die Pluralität der Klassen braucht es verschiedene Zugangswege zu pflegerischem Wissen und flexible Bearbeitungsmöglichkeiten. Individuelle Lernprozesse sollen persönlich bedeutsames Lernen und die Entwicklung von Handlungskompetenzen fördern. Diesen Anforderungen versucht die vorliegende Arbeit gerecht zu werden, indem sie die Lernkulturen aufzeigt und basierend darauf die Bedeutung des selbstbestimmten Lernens im handlungsorientierten Unterricht zur Erreichung der Handlungskompetenz in der bayerischen Gesundheits- und Krankenpflege darstellt. Die theoretischen Grundlagen dieser Arbeit befassen sich mit dem historischen Hintergrund des selbstbestimmten Lernens, der facettenreichen Darstellung von Lernen mit ihren Lehr- Lern- Prinzipien und den momentanen Voraussetzungen der Lernenden sowie den gesetzlichen Bestimmungen für die Berufsfachschule für Krankenpflege. Bezugnehmend auf die momentan angewandte Lehrform mit ihren Vor- und Nachteilen hinsichtlich der verschiedenen Lernkulturen und Lehrenden, entwickelte sich ein konstruktives Modell des selbstbestimmten Lernens und die Möglichkeiten eines handlungsorientierten Unterrichts, welche mit der Lernberatung realisiert werden können. Eine mögliche Soll-Situation wird dadurch dargestellt. Die Lehrenden und die Institution Pflegeschule sollen durch die vorliegende Arbeit unterstützende Hinweise für die Implementierung des selbstbestimmten Lernens und des handlungsorientierten Unterrichts erhalten, damit die Lernenden nachhaltig ihre Kompetenzen im Pflegeberuf erlernen und einsetzen können.