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Kommunikation in der Physiotherapie

Welche Bedeutung hat Kommunikation im Hinblick auf den Therapieerfolg?

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1. Auflage, 2007


Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Universität Bremen, Veranstaltung: Kooperation und Kommunikation zwischen Ambulanzen und Kliniken, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit werde ich mich mit dem Thema 'Kommunikation in der Physiotherapie' befassen und mich mit der Frage beschäftigen, welchen Einfluss eine gute Kommunikation im Hinblick auf der Behandlungsergebnis hat. Die Literaturrecherche auf diesem Gebiet erwies sich als ausgesprochen schwierig, da dieses spezielle Thema in der Literatur noch weitgehend unbehandelt geblieben ist. Daher beziehe ich mich in dieser Arbeit überwiegend auf Artikel aus Fachzeitschriften und versuche, einen Bogen zu spannen von zu verschiedenen Kommunikationsmodellen und deren Anwendbarkeit auf die Praxis der Therapie. Beginnen werde ich meine Arbeit mit einigen kurzen Definitionen und einer kurz gehaltenen Darstellung und Erläuterung von wichtigen Begriffen zum Thema; außerdem möchte ich die Frage beleuchten, in welchen Bereichen der Physiotherapie überhaupt von Kommunikation gesprochen werden kann. Der Schwerpunkt dieser Arbeit wird auf der Kommunikation zwischen dem Patienten und dem Therapeuten liegen. Im weiteren Verlauf werde ich versuchen, auch die besondere und häufig unbeachtete Situation des Therapeuten im Kommunikationsprozess mit dem Patient als Gegenüber darzustellen, also die Frage zu beleuchten 'was macht Kommunikation eigentlich mit dem Therapeuten?'. Außerdem werde ich eine Studie zum Thema 'Kommunikationsschulung' vorstellen. Abschließend wage ich einen Ausblick in die Zukunft der Therapeut-Patient-Beziehung im Hinblick auf deren Kommunikation unter dem Aspekt der sich verändernden gesundheitspolitischen Situation und versuche, die eingangs gestellte Frage anhand meiner Ausführungen zu beantworten. An dieser Stelle möchte ich noch betonen, dass ich auf die grammatikalische Unterscheidung der weiblichen und männlichen Formen in dieser Arbeit verzichten werde. Ich wähle der Einheit wegen die männliche Form, spreche damit aber beide an. Außerdem sei noch gesagt, dass sich die Inhalte meiner Arbeit überwiegend auf den ambulanten Bereich beziehen, da der überwiegende Teil der von mir verwendeten Literatur sich darauf beschränkt. Das von mir gewählte Thema erscheint mir sehr attraktiv, da ich selber in meiner Arbeit als Physiotherapeutin häufig mit den Tücken von schwieriger oder gar missglückter Kommunikation konfrontiert bin.
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