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Risiken der Risikobekämpfung - das Beispiel Risikoschwangerschaft

das Beispiel Risikoschwangerschaft

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Universität Bremen (Public Health), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Frauen, die in der heutigen Zeit schwanger werden, erhalten von ihrer Hebamme, ihrer Gynäkologin oder ihrem Gynäkologen zu Beginn der Schwangerschaft einen Mutterpass. Die im Mutterpass aufgeführten Untersuchungen sollen der Gesunderhaltung der Schwangeren und ihres Kindes dienen. Es werden der Verlauf und eventuell auftauchende Erkrankungen und Risiken im Verlauf der Schwangerschaft dokumentiert. Nach Ansicht der Mediziner sind Schwangerschaft und Geburt natürliche Vorgänge, die manchmal mit einem erhöhten Risiko für Mutter und Kind belastet sind. Die regelmäßige Teilnahme an den Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen soll helfen eine sorgfältige Schwangerschaftsbetreuung und einen großen Teil von Schwangerschaftsrisiken zu vermeiden oder rechtzeitig zu erkennen, um Gefahren abzuwenden (Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen 2000:2). Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Auseinandersetzung mit der Frage, ob Risikoüberwachung in der Schwangerschaft Risiken vermeiden kann. Im folgendem wird der Begriff 'Risikoschwangerschaft' und der geschichtliche Hintergrund zum Mutterpass erläutert. Des Weiteren werden Sinn und Kritik zur Schwangerschaftsvorsorge angedeutet. Zusätzlich wird erläutert, warum die Risikoschwangerschaft heute zum Alltag der Vorsorgearbeit gehört. Die Risiken, die durch die Vorsorgeuntersuchungen entstehen, riskante Fakten und weitere Bedenken des Modells werden aufgezeigt.