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Chronische Metallbelastungen

Toxikologie, Diagnose und Therapie

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Print-Ausgabe

2017


Chronische Metallbelastungen treten häufiger als akute Intoxikationen auf. Die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Langzeitexpositionen sind teils folgenreich, werden jedoch noch immer wenig beachtet oder verstanden. Somit beschreibt dieses Buch nicht nur die unterschiedlichen Ursachen einer chronischen Metallbelastung und deren Wirkung auf den menschlichen Organismus, sondern vermittelt ein Verständnis zu Diagnose und Therapie der verschiedenen Belastungen.

Die Autoren erklären die Aussagekräftigkeit der konventionellen wie auch weniger bekannten Metalluntersuchungen und erläutern Funktion und Einsatz der unterschiedlichen Tests. Es wird auf die Wirkungsweise der essentiellen, der nichtessentiellen und potentiell toxischen Elemente verwiesen, sowie auf evidenzbasierte Therapiemöglichkeiten.

Die Chelattherapie wird behandelt. Dabei wird auf die unterschiedlichen Chelatsubstanzen und deren spezifisches Entgiftungspotenzial hingewiesen. Nicht jede Substanz bindet jedes Metall und somit ist der Erfolg einer Entgiftungstherapie weitgehend davon abhängig ob die ‚richtige‘ Chelatsubstanz verabreicht wird. Bildliche Darstellungen zeigen, welche Metalle von welcher Chelatsubstanz am erfolgreichsten gebunden und entgiftet werden.

Alle Elemente sind potentiell toxisch. Somit wird einführlich auf die Toxizität aller Metalle eingegangen, einschließlich der Seltenen Erdelemente und Radioaktiven Elemente. Zusätzlich wird auf die Wechselwirkung der Mineralstoffe und Spurenelemente hingewiesen. Bekanntlich erhöht ein Mangel an Selen die Bereitschaft des Organismus Quecksilber aufzunehmen. Ein Zuviel an Selen wirkt jedoch toxisch. Die individuelle Dosierung ist entscheidend. Ähnlich verhält es sich bei vielen Elementen. Ein Zuviel an Eisen oder Zink kann das Tumorwachstum fördern und auch hier verweisen die Autoren auf zuverlässige, internationale Forschungsarbeiten.

Das letzte Kapitel widmet sich dem genetischen Entgiftungssystem und erklärt u.a. weshalb der eine Patient umweltempfindlich reagiert und der andere nicht. Therapeuten, wie auch deren Patienten erhalten ein neues Verständnis gegenüber Umwelterkrankungen.

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