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Medizinische Versorgungszentren erfolgreich führen und weiterentwickeln

Qualität steigern, Erträge ausbauen, Zukunft sichern

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Print-Ausgabe

2010


Die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren steigt stetig, und dabei ist der Trend zu größeren Einheiten offensichtlich. Zunehmend steigen private Anbieter, wie z.B. der Klinikkettenbetreiber Rhön-Klinikum in den Markt ein und private Unternehmer bauen MVZ-Ketten mit spezifischen strukturellen Anforderungen auf. In diesem Zusammenhang darf nicht übersehen werden, dass nur effiziente Einheiten mit einer hohen Patientenzahl, z.B. im Hinblick auf Verträge zur Integrierten Versorgung, für die Krankenkassen attraktive Partner sein werden. Dies wird z.B. deutlich bei von Krankenkassen initiierten Gesundheitszentren, die nichts anderes als eine spezifizierte Form des MVZ darstellen (Fachärzte verschiedener Disziplinen mit eigenständiger Praxis unter einem Dach, nicht im Sinne angestellter Ärzte wie im typischen MVZ). Nur solche Gesundheitszentren kommen in den Genuss einer Zusammenarbeit mit der Krankenkasse, die ein Zertifikat von dieser erhalten. Dazu werden bestimmte Voraussetzungen an Größe und Struktur eingefordert. Für entsprechende Versorgungseinheiten wird es darum gehen, Strukturen aufzubauen, die einer modernen Unternehmensführung Rechnung tragen, um im zunehmend härter werdenden Wettbewerb bestehen zu können bzw. von den Krankenkassen als Vertragspartner akzeptiert zu werden (insbesondere wichtig im Hinblick auf den Wechsel zu Selektivverträgen).

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