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Arzneimittelstudien an Minderjährigen

Ein ethischer Vergleich in Anlehnung an den Contergan-Skandal 1961

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1. Auflage, 2016


Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,7, Universität Hamburg (Institut für Weiterbildung e.V. an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Kontaktstudiengang Sozial- und Gesundheitsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit soll zeigen, was sich im Vergleich zu damals in der Durchführung klinischer Studien verändert hat und wie Studien bei besonders schutzbedürftigen Personen durchgeführt werden. Für die Bearbeitung des Themas werden Informationen aus dem Internet, der vorhandenen Literatur und den Gesetzestexten miteinbezogen. Als Erstes wird definiert, was genau klinische Studien sind, sowie ihr historischer Beginn aufgezeigt. Anschließend wird auf den Contergan-Skandal eingegangen indem erläutert wird wofür das Arzneimittel Contergan verschrieben wurde, und was für Nebenwirkungen auftraten, die zu dem Skandal 1961 in Deutschland führten. Ebenso wird dar-gestellt, wie damals das Contergan und allgemein Arzneimittel an Menschen getestet wurden, beziehungsweise ob zu der damaligen Zeit klinische Studien und die dazugehörigen Rahmenbedingungen existierten. Im vierten Kapitel werden die ethischen und rechtlichen Konsequenzen in Deutschland, Europa und der gesamten Welt beschrieben, die unter anderem durch den Contergan Skandal in Deutschland entstanden sind. Kapitel Fünf zeigt auf, wie in der heutigen Zeit eine Arzneimittelstudie entsteht und abläuft. Der nächste Punkt stellt klar, wie letztendlich eine Arzneimittelstudie zur Freigabe eines Medikamentes für Kinder und Jugendlichen an den Minderjährigen heute getestet wird. Wie die Sicherheit der minderjährigen Studienteilnehmer gewährleistet wird, und wie man eine Studienteilnahme beenden kann. Im letzten Kapitel dieser Arbeit werden alle Abschnitte noch einmal zusammenfassend betrachtet und wiedergegeben. Zudem werden persönliche Betrachtungen mit eingebracht.

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