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Alternative Intervention bei Morbus Alzheimer. Die neuroprotektive Wirkung des Ginkgo biloba

Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medizin - Alternative Medizin, Note: 1,6, Hochschule für Gesundheit und Sport, Ismaning, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine heutzutage gängige Methode, Alzheimer-Demenz in einem frühen Stadium zu identifizieren, besteht in der Untersuchung des Nervenwassers. Der für die Untersuchung relevante Bestandteil ist hierbei das tau-Protein. Dieses wird mit zunehmendem Alter durch die Anlagerung von Phosphatmolekülen verändert. Das durch diesen Prozess entstehende P-tau 231, beziehungsweise dessen Konzentration im Liquor cerebrospinalis, dient als Biomarker für die frühe Diagnose des Morbus Alzheimers. Aktuell verkündet eine Forschungsgruppe der National Taiwan Normal University (NTNU) in Taipeh um Prof. Hung Heng-e die Entwicklung eines auf Nanotechnologie basierenden Bluttests zur Diagnose der Alzheimer-Demenz. Durch den Bluttest soll es möglich sein, Morbus Alzheimer zehn Jahre vor dem eigentlichen Krankheitsausbruch in einem durch leichte kognitive Beeinträchtigungen gekennzeichneten Stadium zu erkennen. Die Durchführung des Tests dauert fünf Stunden und ist zu 85 % genau. Somit ist es nun vereinfacht und früher möglich, Morbus Alzheimer zu diagnostizieren, wodurch sich unter anderem eine Intervention auf alternativmedizinischem Wege anbietet. Da die aus Ginkgo Biloba gewonnenen Extrakte neuroprotektive Wirkungen besitzen, soll im weiteren Verlauf dieser Arbeit die wissenschaftliche Literatur nach Studien durchsucht werden, die die Wirksamkeit von Ginkgo Biloba Präparaten im Zusammenhang mit Morbus Alzheimer untersuchen. Das Ziel ist es eine wissenschaftlich fundierte Aussage über die Einsatzmöglichkeiten von dem aus Ginkgo Biloba gewonnenen Phytotherapeutikum zu treffen.