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Pilates als begleitende physiotherapeutische Maßnahme zur Stressprävention im Berufsalltag

Förderung der Standfestigkeit

Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Physiotherapie, Ergotherapie, FH Campus Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Überforderung, Gereiztheit, Erschöpfung - dies sind Gemütszustände, die uns heutzutage im Berufsleben begegnen und mitunter Auslöser bzw. Konsequenzen von Stress. Stress nimmt in einem gesteigerten Ausmaß Einfluss auf Individuen bzw. auf die gesamte Gesellschaft. Es wird postuliert, dass ein Mehr an Stress zu einer ungesünderen Lebensweise führt. Diese wiederum drückt sich durch Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung sowie sozialem Rückzug negativ aus. Die Folgen zeigen sich in häufig auftretenden physischen und psychischen Beschwerden und Erkankungen. Körper und Geist sind aus dem Gleichgewicht geraten - im Volksmund spricht man bildhaft davon 'den Boden unter den Füßen zu verlieren'. Dieser mentale und physische Halt, den man droht zu verlieren, kann mit dem Verlust der Standfestigkeit assoziiert werden. Die Standfestigkeit sorgt für eine stabile Balance auf physischer sowie psychischer Ebene und kann durch Faktoren wie Stress in ihrer Gesamtheit negativ beeinflusst werden. Noch vor Beginn der heutigen Leistungsgesellschaft entwickelte Joseph Pilates, der Begründer der Pilates-Methode, 1923 eine Trainingsmethode, die unter anderem darauf abzielt, Zentrierung und Stärkung der Körpermitte, Aktivierung und Kräftigung der tief liegenden Haltemuskulatur, sowie Wahrnehmung und Entlastung gestresster Körperregionen zu erarbeiten. Anhand dieser Trainings-prinzipien, wird in der vorliegenden Arbeit beleuchtet, ob und welche positiven Auswirkungen die Pilates-Methode auf die Stressprävention bzw. auf die Standfestigkeit hat.