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Gewalt gegen Pflegende

Altenpflegende als Opfer und Täter

Beschreibung

Ein aufrüttelndes Buch, das das Tabu der Gewalt gegen Pflegende bricht, Hintergründe, alternatives Handeln und Konfliktlösungsmöglichkeiten aufzeigt. «... ein wichtiges Buch, das die Diskussion der letzten Jahre zusammenfasst und mutig weiterführt.» (Altenpflege)



Dass Pflegende von Gewalt bedroht werden, wird erst allmählich wahrgenommen und beschrieben. Pflegende werden indirekt von struktureller Gewalt und direkt von personaler Gewalt bedrängt. Sie werden von Pflegebedürftigen im Heim und ambulant, von Mitarbeitern durch Mobbing oder von Angehörigen bedroht, aber auch von Helfershelfern wie Politikern und Trägern, für die nur das Sparen am qualifizierten Personal zählt, oder von Heimleitern und Pflegedienstleitern, für die es um das Funktionieren geht, oder von der Heimaufsicht und vom MDK, die nur an Kunden denken.



Ziel dieses aufrüttelnden Buches ist es, das Tabu der Gewalt gegen Pflegende zu brechen, Hintergründe aufzuzeigen, alternatives Handeln und andere Konfliktlösungsmöglichkeiten zu ermöglichen, um Gewalt abzurüsten und unnötiges Leid zu verhindern.



Aus dem Inhalt



- Definitionsversuche von Gewalt und Aggression

- Von Fremdgewalt bedrohte Pflegende

- Von eigener Gewalt bedrohte AltenpflegerInnen

- Interaktionelle Faktoren der Gewalt

- Die schweigenden Dritten als Zulasser

- Die Folgen von Gewaltdrohungen gegen Pflegende

- Umgehen mit Gewalt

- Vorbeugen gegen Gewalt

- Rechtliche Aspekte der Gewalt in der Altenpflege



Der Autor



Emerit. Professor für Sozialmedizin und Psychopathologie, Lehrauftrag für Gerontopsychiatrie am Lehrstuhl für Soziale Gerontologie, Dortmund, in der Aus- und Fortbildung für AltenpflegerInnen tätig