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Lebensqualität in der ökonomischen Evaluation

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,7, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Seminar: Evaluation und Gesundheitsökonomie, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ressourcenknappheit und Kostenexplosion stehen unbegrenzten Bedürfnissen gegenüber und machen ökonomische Evaluation und Erfolgskontrolle unabkömmlich. Prioritätensetzung ist erforderlich im Entscheidungsprozess der Planungsrationalitäten. Parameter und Evaluationsformen müssen festgelegt werden, um größtmögliche Effektivität und Effizienz zu erreichen und um Gesundheitsziele als Handlungskonzepte zu entwickeln. Die ökonomische Evaluation setzt Prioritäten für Handlungsmöglichkeiten unter Beachtung von Zielen und Nebenbedingungen. Das bedeutet unter anderen Optimierung der Input- und Output-Verhältnisse in Allokationsmechanismen. Nutzen und Kosten angewendeter Verfahren und Technologien im Gesundheitswesen müssen wissenschaftlich beurteilt werden. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung wird die Lebensqualität in der ökonomischen Evaluation Gegenstand der Betrachtung dieser Arbeit sein. Grundlagen der ökonomischen Evaluation führen zum besseren Verständnis in die Thematik ein. Kosten und Effekte als Grundbestandteile der ökonomischen Evaluation und Grundprinzipien der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung als Opportunitätskostenansatz und Diskontierung werden definiert und führen zu den verschiedenen Formen der gesundheitsökonomischen Evaluation. Es wird dargestellt welche Rolle der Aspekt Lebensqualität in der Gesundheitsökonomie spielt. Verfahrensansätze, generische, nutzentheoretische und testtheoretische Verfahren zur Bewertung von Lebensqualität werden gegenübergestellt. Qualitative und quantitative Aspekte werden in dem Konzept der QALYs zu einem Outcome verbunden. Grundlagen und Schwierigkeiten der ökonomischen Evaluation werden dann im Zusammenhang mit der Lebensqualität diskutiert. Letztendlich kommt der Entscheidungsanalyse eine zentrale Rolle in der ökonomischen Evaluation zu. Stehen mehrere Handlungsalternativen zur Verfügung, müssen Vor- und Nachteile systematisch gegeneinander abgewogen werden, um zu einem gesundheitsökonomisch vertretbaren Ergebnis zu kommen.