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Gesundheitsfördernden Maßnahmen von psychischen Arbeitsbelastungen in der stationären Langzeitversorgung

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Veranstaltung: Angewandte Pflegeforschung/ Evidence based Nursing, Sprache: Deutsch, Abstract: In den kommenden Jahren hat der demografische Wandel der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland weitreichende Folgen für den Sektor Gesundheitswesen. Für die vorliegende Arbeit von besonderem Interesse sind die daraus resultierenden Folgen für die Arbeit im Bereich der 'Altenpflege' im Hinblick auf die Arbeitnehmer, die Pflegekräfte. Es wird prognostiziert, dass der Bedarf an Langzeitpflegeplätzen und folglich an pflegerischen Fachkräften stetig steigen wird. Demgegenüber steht die zunehmende frühzeitige Aussteigerquote von Pflegekräften aus dem Pflegeberuf u.a. aufgrund unattraktiver Arbeitsbedingungen und Belastungsfaktoren mit gesundheitlichen Folgen (Vgl. Richter, 2006). Besonders im Bereich der psychischen Arbeitsbelastungen ist ein ansteigender Trend zu verzeichnen (Gesundheitsbericht 2010, 38f). Diese problematische Entwicklung ist Ausgangspunkt dieser wissenschaftlichen Arbeit. Im Rahmen des Moduls 3.3 'Angewandte Pflegeforschung' in der Lehrveranstaltung 'Einführung in Evidence based Nursing' hatten die Studenten den Auftrag eine pflegerische Intervention mit der Methode von EbN zu bearbeiten. Die Autoren dieser Arbeit legen den Fokus auf den Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung für Pflegekräfte in der stationären Langzeitversorgung. Um dem Problem des Pflegepersonalnotstandes zu begegnen, kommt der Gesundheitsförderung von Pflegekräften in Deutschland eine wachsende Bedeutung zu. Ziel war es, Studien zum gegenwärtigen Forschungsstand zu recherchieren und zu bewerten, die diese Problematik thematisieren.