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Radiologie: Becken/ Urologie - Lehr- und Fachbücher

Finden Sie hier spezielles medizinisches Fachwissen, in Deutsch und Englisch, für die diagnostische Unterstützung im Bereich des Beckens bzw. im Gebiet der Urologie mittels bildgebender Verfahren
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in Becken / Urologie
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Cover MRI of the Prostate

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Rosenkrantz, A.B.
€ 114,99
Cover Prostata : Multimodale Bildgebung

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Aigner, F.; Pallwein-Prettnet, L.; Salomon, G.;...
€ 129,00
Cover Basiswissen POCUS

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Bailer, B.; Recker, F.; Matuschek, E.
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Cover Reading MRI of the Prostate

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Ponsky, L.E.; Gulani, V.; Panda, A.
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Cover ExpertDDx: Abdomen and Pelvis

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Federle, M.P., Tublin, M.E.; Raman, S.P
€ 195,00
Cover Imaging in Urology

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Tublin, M.E.; Nelson, J.B.
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Cover Radiologische Diagnostik Abdomen und Thorax

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Krombach, G.A.; Mahnken, A.H.
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Cover Ultraschall in der Urologie

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Hegele, A.; Hofmann, R.; Heers, H.
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Cover Atlas of Multiparametric Prostate MRI

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Vilanova, J. C.; Catalá, V.; Algaba, F.;...
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Cover Abdominal-Pelvic MRI

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Semelka, R.C.; Brown, M.A.; Altun, E.
€ 209,00
Cover MR- und PET-Bildgebung der Prostata

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Attenberger, U.; Ritter, M.; Wenz, F.
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Cover Imaging Anatomy: Chest, Abdomen, Pelvis

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Federle, M.P.; Rosado-de-Christenson, M.L.;...
€ 209,00
Cover Prostata-MRT und MRT-gestützte Biopsie

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Blondin, D.; Quentin, M.; Schimmöller, L.
€ 29,80

Fachmedien für die Bildgebung des Beckens/ in der Urologie

Das medizinische Fachgebiet der Urologie beschäftigt sich mit geschlechtsunspezifischen und geschlechtsspezifischen urologischen bzw. nephrologischen Erkrankungen sowie deren Diagnostik und Therapie. Es bestehen daher Überschneidungen mit den medizinischen Fachgebieten der Chirurgie, Dermatologie, Endokrinologie, Gynäkologie, Nephrologie, Neurologie, Onkologie und der Reproduktionsmedizin.
Ein fundiertes Basiswissen zur Anatomie der Pelvis hat im geburtsunterstützenden (mögliche Geburtskomplikationen durch Anomalien der Pelvis), orthopädischen (Beckenschiefstand) sowie unfallchirurgischen (Frakturen) Bereich eine besondere Bedeutung. Anomalien im Bereich der Pelvis können angeboren oder erworben sein – bei Erkrankungen wie einer Rachitis/ Osteomalazie oder bei Frakturen und Exostosen kann es zu Veränderungen des Beckens kommen. Zu den typischen Erkrankungen in diesem Bereich gehören Harnwegsinfektionen, Tumore, Entzündungen, wie z.B. Nephritis, Ureteritis, Balantitis, Orchitis, Prostatitis und Morbus Ormond, sowie Konkremente (Uro- und Nephrolithen).
Je nach Fragestellung finden verschiedene bildgebende Verfahren zur Diagnosefindung Anwendung. Beispielsweise wird die Sonographie genutzt, um Harn- und Geschlechtsorgane zu untersuchen. Zur Vor- bzw. Nachsorge der Prostata bzw. des Prostatakarzinoms wird auf die transrektale Sonographie (TRUS) zurückgegriffen. Auch bei dem Verdacht auf ein Prostatakarzinom erfolgt die Gewebeentnahme mittels Ultraschall (Histo-Scanning). Da die Niere eine Bandbreite an Normvarianten und Fehlbildung besitzt, kann es vorkommen, dass unklare Raumforderungen mittels Sonographie identifiziert, aber durch eine CT – hinsichtlich ihrer Pathologie – abzuklären sind. Soll hingegen die Durchblutung der Hoden, Nebenhoden oder Nieren dargestellt werden, nutzt der Urologe die Farbkodierte Duplex-Sonographie.
Eine Urographie (Röntgenkontrastdarstellung) der Nieren und ableitenden Harnwege kommt in Betracht, um potentielle Fehlbildungen, Abflusshindernisse und chronische Entzündungen zu identifizieren. Dabei wird zwischen einer Ausscheidungsurographie und einer retrograden Urographie unterschieden. Mit der ersten Methode kann sowohl die Gewebestruktur als auch die Nierenfunktion beurteilt werden. Um mögliche Harnabflusshindernisse oder einen Reflux (Harn) - der eine Pyelitis begünstigen kann - nachzuweisen, kommt die retrograde Urographie zum Einsatz.
Für die Planung einer Operation zur Behandlung einer Harnröhrenstriktur nutzt man ein Urethrozystographie. So lässt sich die Ausdehnung der Urethra darstellen und beurteilen. Ein Becken-MRT eignet sich gut für die Darstellung der sich dort befindenden Organe (Gebärmutter, Harnblase, Prostata). Durch den besseren Weichteilkontrast der MRT wird dieses bildgebende Verfahren herangezogen, um Tumore in diesem Bereich (z.B. Harnblasen-, Prostata-, Zervixkarzinom) sicher zu identifizieren, aber auch bei entzündlichen Veränderungen und Fehlbildungen der Pelvis oder der entsprechenden Organe wird auf die MRT zurückgegriffen. Ganz klar hat jedes bildgebende Verfahren Stärken und Schwächen, je nach Fragestellung und Umstand der Untersuchung bietet sich ein Verfahren mehr an als das andere. Um diese Wahl bestmöglich zu treffen, hält frohberg eine Auswahl an Fachliteratur für Basis- und Spezialwissen im Bereich des Beckens bzw. der Urologie für Sie bereit.
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